Eine tragende Verbindung

Stahlbauprojekt der INNOengineering GmbH im Allgäu

Die INNOengineering GmbH fusioniert zum 1. Januar mit dem Ingenieurbüro Ralf Fischer

Wenn zwei spezialisierte Ingenieurbüros ihre Kräfte bündeln, ist das in der ohnehin stark fragmentierten Baubranche mehr als nur ein strategischer Schritt – es ist ein Statement: Zum 1. Januar 2026 fusionieren die INNOengineering GmbH und das Ingenieurbüro Ralf Fischer (ibRF). Künftig firmieren beide gemeinsam unter dem Namen INNOengineering GmbH vom Standort Wangen aus als Teil der größeren INNOgruppe GmbH, die ihren Hauptsitz in Grünenbach hat. Dahinter steht die klare Absicht, Kompetenzen zu bündeln, Ressourcen auszubauen und Kunden anspruchsvolle Tragwerksplanung auf hohem Qualitätsniveau zu bieten.

„Für unsere BattleKart-Halle in Leutkirch im Allgäu war die INNOgruppe ein echter Glücksgriff. Vom ersten Austausch bis zur fertigen Halle lief alles absolut reibungslos – schnell, zuverlässig und genau im Timing. Man merkt einfach, dass hier Profis am Werk sind, auf die man sich verlassen kann. Klare Empfehlung!“– Andreas Janson, BattleKart Leutkirch im Allgäu

Die INNOgruppe

Bei der INNOgruppe GmbH arbeiten drei spezialisierte Unternehmen unter einem Dach – sowohl an gemeinsamen Projekten wie auch unabhängig voneinander. Sie kümmern sich um Planung und Bauleitung (INNOplan), Statik, Energie & Brandschutz (INNOengineering) sowie um die Realisierung von Bauprojekten (INNOprojektbau). Die Gruppe versteht sich als zentraler Ansprechpartner – vom ersten Entwurf über die Visualisierung bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung.

Anspruchsvolle Vorhaben in der Region

Dass die INNOengineering bereits heute anspruchsvolle Projekte zuverlässig umsetzt, zeigen zwei aktuelle Referenzen: Beim Bau für den Spediteur und Logistiker Lothar Thiedmann in Leutkirch verantwortete INNOengineering die gesamte Stahlbaustatik. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstand dabei eine Konstruktion mit insgesamt 600 Tonnen Stahl – ein Projekt, das hohe Präzision und Zuverlässigkeit erforderte.

Ebenfalls eindrucksvoll ist das Projekt BattleKart Leutkirch, bei dem die Gruppe gleich doppelt aktiv ist: INNOprojektbau agiert als Generalunternehmer für den Hallenneubau, während INNOengineering verantwortlich für die gesamte Tragwerksplanung war. Die rund 2.700 Quadratmeter große Halle besteht aus einer 120-Tonnen-Stahlkonstruktion und bietet eine neue Erlebniswelt, in der Besucher mit Elektro-Karts durch virtuelle Welten steuern.

„Wir kommen ins Spiel, wenn es komplex wird – nicht nur im Stahlbau, sondern auch bei allen anderen Bauvorhaben.“– Stefan Weidle, Geschäftsführer INNOgruppe GmbH

Die Köpfe hinter der Fusion

Ralf Fischer

Dipl.-Ing. (FH), Bauingenieurwesen
Schweißfachingenieur (IWE)
Beratender Ingenieur

  • 2000: Abschluss Dipl.-Bauingenieur (FH) und Schweißfachingenieur
  • 2000–2006: Projektingenieur Schrey & Weber – Bauingenieure
  • Seit 2001: Externe Schweißaufsicht bei mehreren Firmen im Stahl- und Maschinenbau
  • 2007–2018: Projektingenieur, später Konstruktionsleiter und Leiter Technisches Büro bei Stahlbau Biedenkapp
  • Seit 2016: Inhaber des Ingenieurbüros für Tragwerksplanung „ibRF“
  • Ab 1.1.2026: Geschäftsführer und Gesellschafter der INNOengineering GmbH

Kompetenzen: Über 25 Jahre Erfahrung im Bauwesen, insbesondere Stahl- und Metallbau sowie Schweißtechnik

Stefan Weidle

Zimmermann und Zimmerermeister
Bauingenieur M. Eng.
Schweißfachingenieur (IWE)
Energieberater (WG + NWG)

  • 2011–2013: Geschäftsführer Eggert GmbH
  • 2014–2024: Biedenkapp Stahlbau GmbH, ab 2021 Geschäftsführer
  • Seit 01.06.2024: Gesellschafter & Geschäftsführer der INNOgruppe GmbH sowie der INNOplan, INNOengineering und INNOprojektbau
  • Ab 1.1.2026: Geschäftsführung der INNOengineering gemeinsam mit Ralf Fischer

Kompetenzen: Besonders stark im Holz- und Stahlbau – seine beiden „Steckenpferde“

Meike Winter · BILDER: INNOengineering GmbH

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