Energiepreise schwanken, Verbrauch und Bedarf sind unterschiedlich. Deshalb braucht es flexible Lösungen für Strom- und Gasverträge. Dursun Pinar und sein Team beraten persönlich und finden das Modell, das am besten zum eigenen Unternehmen passt – verlässlich, transparent und individuell.
Seit über 120 Jahren steht der Name Präg für Energie und Mobilität im Allgäu und darüber hinaus. Was 1904 als klassischer Händler begann, hat sich zu einem breit aufgestellten Energiedienstleister entwickelt. Präg hat es eindrucksvoll geschafft, die Verbindung zwischen Tradition und Moderne zu meistern, und blickt heute auf einen Stamm von 60.000 Kunden. Sowohl kleine und große Gewerbekunden als auch Privatkunden vertrauen auf die Expertise von Präg.

Individuelle Beratung statt Standardlösung
AWM: Herr Pinar, wieso sollte ich mich für Präg als Strom- und Gaslieferant entscheiden?
Dursun Pinar: Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit viel Erfahrung und Kompetenz. Unser Fokus liegt darauf, den Energiebedarf unserer Kunden mit den bestmöglichen Vertragsmodellen abzudecken und dabei auf die individuellen Kundenwünsche einzugehen. Ein zentraler Baustein unserer Arbeit ist die persönliche Beratung: Gemeinsam analysieren wir den Bedarf der Kunden und bieten dann mehrere Lösungsmöglichkeiten an. Wir benennen Vor- und Nachteile der Lösungen klar und arbeiten absolut transparent. Sonderwünsche sind kein Problem – passgenaue Lösungen sind unser Spezialgebiet.

Die drei Basismodelle
AWM: Was sind denn die klassischen Vertragsmodelle?
Pinar: Die drei Basismodelle sind Festpreisvertrag, Tranchenvertrag oder Spotpreisvertrag. Bei einem Festpreisvertrag kennt der Kunde seinen Commodity-Preis für die gesamte Vertragsdauer und kann seine Kosten verlässlich planen. Beim Tranchenvertrag kauft Präg die erforderliche Energiemenge in mehreren Teilmengen über einen definierten Zeitraum verteilt und senkt damit das Risiko, die gesamte Menge zu einem ungünstigen Marktzeitpunkt zu beziehen. Bei einem Spotpreisvertrag rechnen wir die Kunden nach den tagesaktuellen Preisen an den Energiebörsen ab. Hier liegen Chancen und Risiken direkt beim Kunden.
Flexibilität als entscheidender Vorteil
AWM: Sie haben von Flexibilität gesprochen. Können Sie das erläutern?
Pinar: Wir schätzen den direkten Austausch mit unseren Kunden – denn so entstehen Lösungen, die optimal zu ihrem Bedarf passen. Ein Beispiel: Ein Kunde wünschte sich für das erste und letzte Quartal einen Festpreis und für die übrigen Monate eine Spotpreisabrechnung. Diese Kombination haben wir individuell umgesetzt. Solche maßgeschneiderten Modelle sind bei vielen Anbietern nicht verfügbar.
Offen für alle Unternehmen
AWM: Was muss ich denn beachten, wenn ich Kunde bei Präg werden möchte?
Pinar: Es gibt nichts Konkretes zu beachten. Präg ist offen für alle Kunden – egal ob Gewerbebetrieb oder Industrieunternehmen, unabhängig vom Verbrauch. Den größten Mehrwert entfalten unsere Modelle jedoch bei Unternehmen mit einem Jahresverbrauch ab etwa 1.000 Megawattstunden. Jede Frage ist willkommen – wir passen die Beratung an das jeweilige Vorwissen an und präsentieren immer mehrere Lösungen, sodass der Kunde die Wahl hat.#

Daniel Wassermann, Gebietsverkaufsleiter
BILDER: PRÄG, ADOBESTOCK



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